Parfümeur Blaise Mautin

Blaise Mautin ist Parfümeur in Paris und stattet seit 2001 Park-Hyatt-Hotels rund um die Welt mit einem individuell für sie kreierten Parfum aus. Es kommt in Pflegeprodukten, aber auch als Raumduft vor. Mautin erklärt, warum viele Hotels nun eigene Düfte wollen und wie er vorgeht, wenn er ein neues Hotel gewissermaßen beduftet.

Egal wo man sich auf der Welt befindet, schauen viele Hotels sehr ähnlich aus. Die guten Hotels wollen sich heutzutage abheben, personalisieren, und so geben sie dem Gast auch eine geruchliche Identifikationsmöglichkeit.   …

Im Park Hyatt Zürich, meinem jüngsten Projekt, habe ich versucht, ein mit der dynamischen Glasarchitektur korrespondierendes, frisches Parfum zu entwerfen. Es enthält unter anderem eine Essenz der Ylang-Ylang-Frucht, Bergamotte, Orange, Zitrone, also alles sehr frisch. In Dubai hingegen habe ich viel mehr auf Amber-Duftakkorde gesetzt, ein viel reicherer, komplexerer Duft. Im Hotel in Istanbul wird es ein Duft auf der Basis von Rosen. Jenes in Washington riecht nach Veilchen. Es bedarf aber in jedem einzelnen Fall einer sehr intensiven Kommunikation mit der Hotelleitung, um einen wirklich passenden Hausduft herzustellen.   …

Man kann natürlich nie einen Duft schaffen, den alle mögen. Aber der Großteil schätzt es, ein qualitativ hochwertiges Parfum zu riechen, das ein Teil von ihrem Hotel ist. Das ist wie eine positive Überraschung für den Gast, er bekommt etwas, das für ihn kreiert wurde, das in Seifen, Shampoo, aber eben auch als Raumduft vorkommt.   …

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Ausführlicher Artikel von Hans Gasser in der Süddeutschen Zeitung:

http://www.sueddeutsche.de/reise/interview-mit-einem-parfuemeur-riecht-zuerich-anders-als-paris-1.208823

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Spinnen mögen keine aromatischen Düfte

Lavendel gegen Spinnen richtig anwenden – so geht’s

Wenn Sie Spinnen nicht in Ihren Räumlichkeiten dulden wollen, können Sie beispielsweise Lavendel gegen die ungeliebten Hausgenossen einsetzen.

Quelle:  http://www.helpster.de/lavendel-gegen-spinnen-richtig-anwenden-so-geht-s_68352  ,

Video von Laura Klemke1:42

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Diese Riesenspinne ist auch in Deutschland zu Hause

Die Hauswinkelspinne wird bis zu zehn Zentimeter groß. Aufgrund der milden Temperaturen ist sie nun auch immer häufiger in deutschen Wohnungen anzutreffen.

Für Spinnen-Phobiker keine guten Nachrichten: Der Winter ist bisher angenehm mild, gut für die Fortpflanzung der Hauswinkelspinne. Sie startete dieses Jahr fast schon eine Invasion und verbreitet sich rasend schnell. Nun drängen die Tierchen in unsere warmen Wohnungen.  …

Selbstverständlich kannst du dein Heim auch vor den Tierchen schützen. Das Aufstellen von Fliegengittern an Fenster sowie Türschlitzabdeckungen verhindern die drohende Invasion. Ein weiterer Tipp: Spinnen hassen aromatische Düfte. Gerade zur Weihnachtszeit passend helfen also Duftkerzen.

Vielleicht sind die Tierchen bei dir jedoch willkommen. Die Hauswinkelspinne ist nämlich ein Meister in der Insektendezimierung. Sie hält deine Wohnung vor Ungeziefer sauber und würde, wenn es nach ihr ginge, auch gerne längere Zeit dein Untermieter sein. Sie kann nämlich bis zu sieben Jahre alt werden.   …

ausführlicher Artikel: Galileo TV , http://www.galileo.tv/earth-nature/diese-riesenspinne-ist-jetzt-auch-in-deutschland-zu-hause/ , 04. Januar 2016 15:19 Uhr, von Katharina Krug

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Grasse als Dufthauptstadt

Grasse an der Côte d’Azur, in Südfrankreich, gilt als Stadt der Düfte. Die Farben, das Licht, der Duft: Die Provence ist ein Reiseziel für alle Sinne, und das nicht nur zur Blütezeit der Lavendelfelder.

Chanel, Galimard, Molinard – was Parfüm angeht, wartet die südfranzösische Stadt Grasse mit wahrhaft großen Namen auf. Rund um die Stadt wachsen die Grundstoffe für die Kompositionen: Lavendel, Rosen und Jasmin blühen und duften um die Wette.

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http://www.uniquefragrance.de/grasse

http://www.spiegel.de/reise/europa/grasse-in-suedfrankreich-weltstadt-der-nasen-a-559859.html

http://www.focus.de/kultur/leben/lebensart/parfuem-metropole-grasse-das-mekka-der-duefte_aid_331943.html

http://www.merkur.de/reise/europa/provence-land-duefte-reise-reportage-europa-zr-463937.html

http://www.sueddeutsche.de/reise/frankreich-duefte-einer-stadt-1.831100

http://www.bunte.de/meldungen/parfuemparadies-grasse-grasse-suedfrankreich-stadt-der-duefte-63734.html

http://www.hoerzu.de/wissen-service/reisen/urlaub/provence-traumland-der-duefte

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Köln – Hier liegt was in der Luft

Der Rhein bei Rodenkirchen: Kölsche Riviera, teure Residenzen, blauer Himmel – aber was sehen wir da? Bewohner, die die Nase rümpfen. Köln riecht? Aber ja! Mal nach Kloake, dann nach Chemie, aber auch nach Kakao, Kaffee oder Kölsch.

Gabriele Diete ist Besitzerin einer 72-Quadratmeter-Wohnung im Wohnpark, in dem gut dotierte WDR-Journalisten, Architekten und Lehrer leben. Frau Diete legt Strichlisten über die dicke Luft an: „Im Wohnpark sind einige Hundert Anwohner betroffen. Eine Zeit lang stank es regelmäßig um 21 Uhr, immer wenn ich im Sommer auf den Balkon wollte.“

Jetzt werde sie oft mitten in der Nacht mit Kopfschmerzen wach, zwischen zwei und drei Uhr komme der Gestank. Der Geruch sei ungefähr der von Schweißfüßen, „oder auch mal wie ein Pups“, sagt die Musikpädagogin.

Gleich in der Nachbarschaft befindet sich das Klärwerk Rodenkirchen – hier wird definitiv Geruch erzeugt. Kanalexperten wollten ganz genau wissen, was das Klärwerk anrichtet. Ein Gutachter ging Streife, fertigte Geruchsprotokolle.

Jetzt hat die Steb am Kirschbaumweg eine 100 000 Euro teure Anlage installiert, die das Problem beheben soll: Eine in einem Container untergebrachte Dosierstation schießt eine sauerstoffhaltige Chemikalie (Calciumnitrat) in den Kanal, um das Abwasser auf dem Weg zur Kläranlage frischer zu halten (das Nitrat zögert das Entstehen von Fäulnisprozessen hinaus).

Dufte? Verdufte!

Andere Veedel, andere Gerüche. So sind in Ehrenfeld die Rauchschwaden vom Holzkohlegrill im „Kebapland“ (Venloer Straße) ein im Umweltamt aktenkundiger Fall, Nachbarn wie das Polizeirevier beschwerten sich. Der Kebapland-Chef hat kürzlich einen Elektrofilter eingebaut, das Amt wird das Resultat prüfen.

Zwei U-Bahn-Stationen weiter führte ständiger Kaffeeduft aus einer Rösterei zu Zwist mit dem Nachbarn – bis der Röstereichef die Abluft umleitete.

Im Stadtteilen wie Esch und Pesch, so Bernd Kiefer (42), Abteilungsleiter Immissionen im Umweltamt, führt oft Gülle-Geruch zu Problemen: „Das ist eine schöne Wohngegend, wo die Leute ein Haus kaufen und dann auf Landwirtschaft treffen – das kann bestialisch stinken. Aber das gilt nur für wenige Tage im Jahr.“ Wie auch an Feldern in Poll und Porz.

Aromatisch wird es dagegen an der Stadtgrenze zu Bergisch Gladbach, wo das Instant-Werk „Krüger“ sitzt. Je nach Produktion und Windrichtung duftet es in Brück bis Refrath nach Vanille und Erdbeere. „Und bei Regen riecht es oft nach Kakao“, hat Anwohnerin Marion Rüggeberg festgestellt.

In Höhenberg sorgt die Kronen-Bäckerei für appetitlichen Geruch im Viertel- was für manche aber auch ein Gräuel sein kann, wie der städtische Immissionsexperte Kiefer erzählt: „Da will einer Diät machen und abspecken und wird mit frischem Brotgeruch gequält – das hat er nicht so gern.“

Im Kölner Norden war Niehl aufgrund von Problemen mit der Kanalisation – ähnlich wie in Rodenkirchen – lange ein Sorgenviertel, wie auch Flittard/Stammheim auf der anderen Rheinseite – hier macht die große Kläranlage Gegenmaßnahmen nötig.

Und zuletzt: Kölsch darf in einem Kölner Geruchsatlas natürlich nicht fehlen. Da wäre also die letzte, mitten in der Stadt verbliebene Großbrauerei Gaffel am Eigelstein, die für alle im Viertel deutlich zu vernehmen, regelmäßig Malz verarbeitet. Über „Kölsch“-Geruch, heißt es bei der Stadt, beschwere sich aber niemand.

. . . ( ausführlicher Text )

(Quelle: Express vom 28.07.14)

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Express vom 28.07.14 : http://www.express.de/hier-liegt-was-in-der-luft–geruchs-atlas–so-riecht-die-stadt-1090752

Bild, 11.06.2013:  http://www.bild.de/news/inland/koeln/mysterioeser-geruch-koeln-stinkt-nach-marjoran-und-maggi-30795486.bild.html

Aktuelle Luftqualität, Feinstaub PM 10 :

http://www.lanuv.nrw.de/luft/immissionen/aktluftqual/eu_pm10_akt/

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Für den musikaschen Genuss zu diesem Thema gibt es noch die LP aus den 1970er, von der Plattenfirma    EMI Columbia :

“ Das ist der Duft von Köln  –  Ein Köln-Souvenir “ ,

mit den Interpreten: Lotti Krekel „Lieber Tünnes, lieber Schäl“, Horst Mand „Colonia, Colonia“, Die Colonia Singers „Eau de Cologne“, Steingass-Terzett „Un et Arnöldche fleut“, „Ich han ’ne neue Papa“, etc.

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Der Duft der Steine

Einzellige Mikroalgen nehmen gelöste Minerale im Wasser wahr – Chemiker der Universität Jena publizieren Forschungsergebnisse in „Nature Communications“

Kieselalgen, wissenschaftlich Diatomeen, sind in vielen Gewässern heimisch. Als Hauptbestandteil des marinen Phytoplanktons bilden sie die Nahrungsgrundlage für eine Vielzahl von Meeresbewohnern. Zudem produzieren sie rund ein Fünftel des Sauerstoffs in der Erdatmosphäre und sind damit ein zentraler Faktor für das Weltklima. Die einzelligen, nur wenige Mikrometer winzigen Kieselalgen, besitzen aber auch noch eine weitere erstaunliche Fähigkeit: sie können Stein „riechen“.

„Genauer gesagt, sind die Algen in der Lage, gelöstes Silikat-Mineral zu orten“, erläutert Prof. Dr. Georg Pohnert von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Wie der Inhaber des Lehrstuhls für Instrumentelle Analytik/Bioorganische Analytik und sein Forscherteam in einer aktuellen Studie nachweisen konnten, spüren die Kieselalgen nicht nur Silikate im Wasser auf. Sie bewegen sich außerdem aktiv an die Stellen, an denen der Silikatgehalt besonders hoch ist. Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftler in der aktuellen Ausgabe des Fachblattes „Nature Communications“ veröffentlicht (DOI: 10.1038/ncomms10540).

Silikat benötigen die Algen zum Aufbau ihrer stabilen mineralischen Zellwände, die wie bei einem Schuhkarton mit Deckel aus zwei überlappenden Teilen bestehen. Während der Zellteilung erhalten die neuen Zellen jeweils eine Hälfte der Schachtel und bilden den fehlenden Deckel neu. „Das Baumaterial dafür müssen sich die Algen in ihrer Umgebung suchen“, sagt Pohnert, der zudem Fellow am Jenaer Max-Planck-Institut für chemische Ökologie ist.

Für ihre Studie haben die Jenaer Forscher gemeinsam mit internationalen Kollegen der Universität Gent (Belgien) Kieselalgen der Art „Seminavis robusta“ unter dem Mikroskop beobachtet und gefilmt. Das dabei entstandene Video zeigt, was passiert, wenn man den Algen ein Körnchen Silikat-Mineral vorsetzt: Die winzigen Einzeller, die in einem Biofilm auf einer festen Unterlage wachsen, bewegen sich im Zickzack-Kurs auf die Silikatquelle in der Bildmitte zu und „fressen“ sie förmlich auf. Rund zwei Mikrometer pro Sekunde legen die Algen dabei zurück, wie das Video im Zeitraffer zeigt. „Es wird deutlich, dass die Kieselalgen-dominierten Biofilme eigentlich ständig in Bewegung sind“, macht Pohnert deutlich.

Wie den Algen eine so zielgerichtete Bewegung gelingt, ist den Forschern zum jetzigen Zeitpunkt noch völlig unklar. „Wir wissen derzeit nicht, über welche Rezeptoren die Algen verfügen und welche Mechanismen diesen ‚Wahrnehmungsprozess‘ steuern“, so Karen Grace Bondoc aus Pohnerts Team. Die Doktorandin ist Stipendiatin der International Max Planck Research School „Exploration of Ecological Interactions with Molecular and Chemical Techniques” und Erstautorin der Publikation. Sie befasst sich in ihrer Promotionsarbeit mit den komplexen Interaktionen von Organismen in marinen Biofilmen.

Nachweisen konnten die Wissenschaftler allerdings, dass sich die Kieselalgen ausschließlich vom „Duft“ von Silikaten angezogen fühlen. Ersetzten die Forscher das Mineral gegen strukturell sehr ähnliche Germanium-haltige Salze, die für die Algen giftig sind, bewegen sie sich von der Mineralquelle weg.

Auch wenn es sich bei ihren Untersuchungen derzeit um reine Grundlagenforschung handelt, sehen die Jenaer Chemiker durchaus Möglichkeiten, ihre Erkenntnisse langfristig auch praktisch zu nutzen. „Wenn wir die Prozesse verstehen, die die Algen dazu bringen sich an einer Stelle anzusiedeln oder bestimmte Orte zu meiden, könnte man bestimmte Oberflächen und Materialien gezielt so gestalten, dass sie algenfrei bleiben“, macht Pohnert deutlich. Das ließe sich etwa an Schiffsrümpfen oder Wasserleitungen nutzen, an denen es durch Algenbewuchs häufig zu Schäden kommt.

Artikel: https://idw-online.de/de/news645542

Original-Publikation:
Bondoc KG et al. Selective silica-directed motility in diatoms, Nature Communications 2016 (DOI: 10.1038/ncomms10540)

Kontakt:
Prof. Dr. Georg Pohnert
Institut für Anorganische und Analytische Chemie der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Lessingstraße 8, 07743 Jena
Tel.: 03641 / 948170
E-Mail: georg.pohnert@uni-jena.de

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Dr. Ute Schönfelder Stabsstelle Kommunikation/Pressestelle
Friedrich-Schiller-Universität Jena

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Parfüm “Paper Passion”

Buchliebhaber heben stets den angenehmen Duft von Druckerschwärze und Papier hervor.

Designer Lagerfeld wirbt für das weltweit erste Parfüm mit Bücherduft. Komponiert wurde “Paper Passion” von Geza Schön.

Günter Grass , Literaturnobelpreisträger, hat ein Gedicht für Karl Lagerfelds neues Parfüm geschrieben. Das Gedicht trägt den Titel „Duftmarken“.

Entwickelt von Geza Schön in enger Zusammenarbeit mit Gerhard Steidl und dem Wallpaper* Magazine erinnert das Parfüm an die besondere Geruchsmischung von Papier und Tinte, die uns beim ersten Aufschlagen eines schönen Buches gefangen nimmt

Das Parfüm enthält Nuancen von Osmanthus und Moschus.

https://steidl.de/Buecher/Paper-Passion-Perfume-0332496160.html  ,

http://www.wallpaper.com/lifestyle/paper-passion-by-geza-schoen-steidl-wallpaper-and-karl-lagerfeld  ,

http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/bochum/Neues-Parfuem-aus-Bochum-Riecht-wie-Ruhr-Uni;art932,2770663  ,

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article107787148/Parfuem-mit-Buecherduft-Karl-Lagerfeld-gestaltete-Flakon.html   ,

http://www.focus.de/fotos/die-verpackung-zeigt-es-paper-passion-soll-nach-buch-riechen-dazu_mid_1060682.html  ,

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/geruch-gedicht-gedrucktes-karl-lagerfeld-arbeitet-mit-guenter-grass-und-geza-schoen/6536544.html  ,

http://www.sueddeutsche.de/kultur/buecher-duft-als-parfuem-letzte-tinte-am-leib-1.1417844  ,

http://www.zeit.de/lebensart/2012-08/paper-passion-parfum  ,

http://at.blouinartinfo.com/news/story/924767/ein-hauch-von-druckerschwarze-paper-passion-perfume-der-duft

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Kräuterdüfte

Ich fahr’ durch den Lavendelbusch
und atme ein – behände
den wunderbaren, herben Duft,
das Öl an meinen Händen.

Geschenke, die der Sommer bringt,
der Kräuter Wohlgerüche,
ein Duft, der köstlich zu mir dringt
in meiner kleinen Küche.

Basilikum und Thymian,
auch Salbei ist’s und Rosmarin,
Dill, Minze und des Lorbeers Blatt;
sie sind mir so genüsslich grün.

Ich kenne sie aus Kindertagen.
Gereiht zum Trocknen hingen sie
und spendeten im Wintergarten
mir süß der Düfte Harmonie.

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von  Ingrid Drewing , in:  http://www.blattwerk-gartengestaltung.de/gartenkultur/ingrid-drewing-kraeuterduefte.htmlhttp://www.ingriddrewing.de/ 

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